Rebecca Maria Hall wurde am 3. Mai 1982 geboren und ist eine britisch-amerikanische Schauspielerin. Ihren ersten Auftritt hatte sie im Alter von zehn Jahren in der Fernsehproduktion The Camomile Lawn von 1992, die ihr Vater Peter Hall inszenierte. Ihr professionelles Bühnendebüt gab sie 2002 in der Inszenierung von Mrs. Warren's Profession, ebenfalls unter der Regie ihres Vaters, wofür sie begeisterte Kritiken und den Ian Charleson Award erhielt.
Nach ihrem Filmdebüt 2006 in Starter for 10 erhielt Hall im selben Jahr ihre Durchbruchrolle im Thriller The Prestige von Christopher Nolan. 2008 spielte sie die Hauptrolle der Vicky in Woody Allens Vicky Cristina Barcelona, wofür sie eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Schauspielerin bekam. Weitere Filme mit ihr sind unter anderem Frost/Nixon (2008), The Town (2010), The Awakening (2011), Iron Man 3 (2013), Transcendence (2014), The Gift (2015) und Professor Marston and the Wonder Women (2017). 2016 wurde ihre Darstellung der Nachrichtensprecherin Christine Chubbuck im Biopic Christine von Kritikern gelobt. Im britischen Fernsehen gewann sie 2009 den British Academy Television Award als Beste Nebendarstellerin für die Miniserie Red Riding: 1974 und wurde 2013 für den British Academy Television Award als Beste Schauspielerin für Parade's End nominiert.
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